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Teaching Centre Newsletter 01/2009

Teaching Centre KreideLiebe DoktorandInnen und PostDocs von GGK, IPP und GCSC, liebe Principal Investigators, Associates und Kooperationspartner des GCSC,

heute schicken wir Ihnen den ersten Teaching Centre Newsletter des Jahres 2009 mit Terminen, aktuellen Infos, einem Rückblick auf die Veranstaltungen des Wintersemesters, Ausblicken auf das Sommersemester und hilfreichen Internetlinks aus dem Bereich der Hochschuldidaktik. Besonders hinweisen möchten wir Sie auf unsere Rubrik Teaching Idea, in der Sie stets eine spannende, praxiserprobte Seminaridee von unseren (Post-)DoktorandInnen finden. Vorab möchten wir Sie kurz darauf aufmerksam machen, dass sich die Besetzung des Teaching Centre verändert hat: Seit Beginn diesen Jahres kümmert sich Ursula Arning zusammen mit Prof. Dr. Wolfgang Hallet und Stefanie Bock um die Belange des Teaching Centre. Sie löst Meike Hölscher ab, die von nun an am Lehrstuhl von Prof. Dr. Wolfgang Hallet arbeiten wird.

Viel Spaß bei der Lektüre und herzliche Grüße,
Ihr Teaching Centre Team.

Termine

12.2. Workshop: Motivierendes Lernen und Lehren - Lehrveranstaltungen aktiv gestalten

 Prof. Legutke
Einer unserer Dozenten am Teaching Centre, Herr Prof. Dr. Michael K. Legutke vom Institut für Anglistik, hat am 19. Dezember 2008 als einziger Professor landesweit den "Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre" erhalten. Damit wurden seine hochschuldidaktischen Innovationen, seine teilnehmerorientierte Lehre, sein Engagement in der Lehrerfortbildung, aber auch sein Engagement im Teaching Centre des GCSC gewürdigt. Das Executive Board des GCSC und das Teaching Centre gratulieren ihm dazu sehr herzlich.

Am 12.2. bietet Prof. Dr. Michael Legutke einen Workshop mit dem Titel „Motivierendes Lernen und Lehren: Lehrveranstaltungen aktiv gestalten“ an. Im Vordergrund soll dabei die Frage stehen, wie Seminare für Studierende ansprechend, herausfordernd und gewinnbringend gestaltet werden können. Ein neues Angebot für GGK-Mitglieder ist das Teaching Portfolio. Über dessen Vorteile und Nutzen sowie die ansprechende Zusammenstellung informiert sie am gleichen Tag im Workshop „Das Teaching Portfolio: Dokumentation und Evaluation der eigenen Lehre“ ebenfalls Prof. Dr. Michael Legutke.

Aktuelles


Teaching-Portfolio auch für GGKler ab März
Teaching Portfolio
Ab Anfang März 09 ist das Teaching Portfolio nicht nur für Mitglieder des GCSC, sondern auch für Mitglieder des GGK erhältlich. Es soll als Instrument zur Selbstevaluation der Lehrerfahrungen und der didaktischen Kompetenzen sowie der Dokumentation des Lehrprofils dienen. Alle Nachweise über erbrachte Lehrleistungen, Zeugnisse und Zertifikate über hochschuldidaktische Aus- und Fortbildungsmaßnahmen sowie die Reflexion Ihrer eigenen Lehrideale und Grundsätze können im Portfolio gesammelt werden. In künftigen Bewerbungen innerhalb und außerhalb der Hochschule und in Berufungsverfahren dient es daher als Nachweis zusätzlicher Qualifikationen für alle Bereiche des Lehrens, des Unterrichtens und der Wissensvermittlung.

Zunächst im angloamerikanischen Raum verankert und weit verbreitet, werden zunehmend auch in Deutschland WissenschaftlerInnen gebeten, bei Bewerbungen ihre pädagogischen Qualifikationen durch geeignete Unterlagen nachzuweisen.

Die Lehrportfolios erhalten Sie entweder im Workshop von Prof. Dr. Michael Legutke oder bei Ursula Arning und Stefanie Bock im Büro des Teaching Centre (1. Stock im GCSC Gebäude, Raum 109).

Rückblick


Workshops und Veranstaltungen

Neben den DoktorandInnenringvorlesungen, denen wir in diesem Newsletter eine eigene Rubrik widmen, hat das Teaching Centre im WS 08/09 vielfältige und spannende Workshops und Veranstaltungen anbieten können, die zum Teil von „heimischen“ DozentInnen, aber auch von externen ReferentInnen geleitet wurden.
 Prof. Dr. Wolfgang Hallet
Workshop: Kurs- und Semesterplanung

Mit sehr guter Resonanz wurde der Workshop zur „Kurs und Semesterplanung“ von Prof. Dr. Wolfgang Hallet im September des letzten Jahres aufgenommen, bei dem Lehrneulinge unter den DoktorandInnen, aber auch „alte Hasen“ im Lehrgeschäft voll auf ihre Kosten kamen. Sie erhielten wertvolle Tipps und Tricks zur sinnvollen und motivierenden Gestaltung von Seminarplänen, konnten ihre Entwürfe zur Diskussion stellen und sich so optimal auf ihre eigenen Lehrveranstaltungen vorbereiten.

Prof. Dr. Dietmar RöslerBeratungsstunde: Hochschuldidaktische Beratung

Auch die hochschuldidaktischen Beratungsstunden von Prof. Dr. Dietmar Rösler im Oktober und November, die er bereits zum zweiten Mal anbot, wurden sehr positiv von den DoktorandInnen aufgenommen, da dort auf je individuelle Bedürfnisse und Probleme beim Planen und Durchführen der eigenen Lehrveranstaltung eingegangen werden konnte.

 Dr. Helga EsselbornWorkshop: Vermittlung von Schreibkompetenzen

Für Oktober 08 konnte das Teaching Centre mit Frau Dr. Helga Esselborn eine Expertin im Bereich der Vermittlung von Schreibkompetenzen für einen Workshop gewinnen. Als Leiterin des Schreibzentrums der Universität Köln und Autorin des inzwischen zum Bestseller avancierten Buches Von der Idee zum Text. Eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben, vermochte die Referentin den DoktorandInnen wertvolle Hinweise zur Vermittlung von Schreibkompetenzen von der Themenfindung bis zur Bewertung von Hausarbeiten zu geben, die dann in der zweiten, praxisorientierten Phase des Workshops anhand von Beispielen erprobt und auf der Grundlage der eigenen Lehrerfahrung diskutiert wurden.

 Prof. Dr. Susanne Lin-KlitzingWorkshop: Offene Lehrformen

Eine weitere Expertin im Bereich der hochschuldidaktischen Weiterbildung, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, die derzeit an der Philipps-Universität Marburg einen Lehrstuhl für Schulpädagogik innehat, bot im November 08 in Kooperation mit der AG Hochschuldidaktik Literaturwissenschaft einen Workshop zum Thema „Offene Lehr- und Lernformen. Innovative Lehransätze für Seminare in den Kulturwissenschaften“ an. Auch hier fand die anwendungsbezogene Art der Vermittlung großen Anklang und die DoktorandInnen konnten nicht nur von der Expertise der Referentin profitieren, sondern durch das direkte Erproben offener Lehrformen im Workshop selbst Effizienz und Nutzen dieser Unterrichtsmethoden ‚erleben’. Aufgrund des großen Zuspruchs der TeilnehmerInnen wird Frau Lin-Klitzing im SoSe 09 erneut einen Workshop zu offenen Lehrformen anbieten, in dem in einem zeitlich erweiterten Rahmen auch Gelegenheit sein wird, die Integration offener Lehr- und Lernformen in den eigenen Unterricht anhand von Seminarplänen bzw. -konzepte der TeilnehmerInnen zu besprechen.

Lehr-StückeTagung: Literaturwissenschaftliche Lehr-Stücke

Am 14. und 15.11. fand zudem eine Tagung der AG Hochschuldidaktik unter dem Titel „Literaturwissenschaftliche Lehr-Stücke“ statt.

Den Tagungsbericht können Sie hier abrufen.

AProf. Dr. Dietmar RöslerVorträge und Diskussionen auf Konferenzen

Prof. Dr. Dietmar Rösler bot interessierten DoktorandInnen am 22.1. bereits zum dritten Mal die Teilnahme an einer Simulationskonferenz an, bei der sich die Teilnehmenden auf ihren ersten Konferenzauftritt inklusive der sich anschließenden (kritischen) Diskussionen vorbereiten konnten.

Doktorandenringvorlesungen


Neuere Konzepte und Fragestellungen in den Geschichts- und Kulturwissenschaften


Ringvorlesung Geschichts- und KulturwissenschaftenNach dem großen Erfolg der ersten kulturwissenschaftlichen DoktorandInnenringvorlesung des GCSC Teaching Centre am Institut für Anglistik im SoSe 08, wurde das Projekt im laufenden Wintersemester mit gleich zwei weiteren Ringvorlesungen fortgesetzt:

Unter der Leitung von Prof. Dr. Silke Tammen und Prof. Dr. Horst Carl fand jeweils dienstags von 18-20 Uhr eine Ringvorlesung zum Thema „Neuere Konzepte und Fragestellungen in den Geschichts- und Kulturwissenschaften“ statt, die von DoktorandInnen des Fachbereichs 04 bestritten wurde. Das Themenspektrum der Vorträge war breit und hat aus den Dissertationsprojekten heraus Fragen gestellt nach Raum- und Blickkonzepten, nach Geschlecht und Habitus, Memoria und Wissenskulturen, nach Kulturtransfer und Transnationalität, nach neueren mediengeschichtlichen Ansätzen und dem Bild in rezeptionsästhetischen, frömmigkeitsgeschichtlichen, intermedialen und transkulturellen Perspektiven.
Ringvorlesung Intertextualität und Intermedialität
Intertextualität und Intermedialität. Aktuelle Forschungsfragen

Auch die DoktorandInnenringvorlesung unter der Leitung von Prof. Dr. Cora Dietl bot den Studierenden Einblicke in spannende Themen. DoktorandInnen der Germanistik, der Komparatistik und der Medienwissenschaften hielten freitags von 14-16 Uhr Vorlesungen zum Thema „Intertextualität und Intermedialität. Aktuelle Forschungsfragen“. Die Veranstaltung führte in die Diskussion der Begriffe ‚Intertextualität’, ‚Medialität’ und ‚Intermedialität’ ein und präsentierte Einzelprobleme der Beziehungen zwischen Text und Text, Text und Bild, Text und Musik, Text und Medium etc., jeweils eingebettet in die kulturellen Hintergründe der Intertextualität und Intermedialität.

Externe Veranstaltungen


Die hochschuldidaktische Veranstaltungsreihe des Hochschulrechenzentrums der JLU

Hinweisen möchten wir Sie auch auf eine hochschuldidaktische Veranstaltungsreihe des Hochschulrechenzentrums der JLU. Seit einiger Zeit werden dort Einführungskurse zum Thema E-Learning Einsatz in der Lehre angeboten. Das Ziel der drei aufeinander aufbauenden Workshops (28.1., 4.2., 11.2.) ist es, mit den TeilnehmerInnen Konzepte für den Einsatz von E-Learning-Elementen für Ihre je individuelle Veranstaltungen des kommenden Sommersemesters zu erarbeiten. Im Vordergrund steht dabei die Diskussion in der Gruppe, um gemeinsam für jeden einzelnen ein tragfähiges und lerneffizientes E-Learning-Konzept zu entwickeln. Weitere Informationen auch zu künftigen Veranstaltungen im Bereich E-Learning an der JLU erhalten Sie hier.

Ausblick: Teaching Centre Aktivitäten in den kommenden Monaten

Ausblick
Die Planungen des Veranstaltungsprogramms für die kommenden Monate sind nun abgeschlossen, so dass wir Ihnen auch im Sommersemester 09 wieder eine Reihe interessanter Workshops anbieten können. Detaillierte Informationen zu den Kursen werden Sie Anfang März im neuen Veranstaltungsprogramm auf der Homepage des GCSC nachlesen können. Anmelden können Sie sich für alle Veranstaltungen ebenfalls über die GCSC Homepage.

A n dieser Stelle wollen wir auch noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass alle Teaching Centre Workshops auch von Mitgliedern des Graduiertenzentrums Kulturwissenschaften (alle DoktorandInnen der Fachbereiche 03, 04 und 05) besucht werden können und Ihnen natürlich auch Zertifikate dafür ausgestellt werden!

In den Semesterferien: Semester- und Sitzungsplanung

Neben den bereits angekündigten Veranstaltungen von Prof. Dr. Legutke wird Prof. Dr. Wolfgang Hallet in den Semesterferien zwei aufeinander abgestimmte Workshops zur Semester- und Sitzungsplanung leiten, die besonders für diejenigen unter Ihnen interessant sein dürften, die im Sommersemester (zum ersten Mal) ein Seminar anbieten. Am 12.3. werden Sie Strategien zur effektiven Konzeption von Seminarplänen kennenlernen und können dann in einer praktisch ausgerichteten Phase Ihre Ideen für bzw. erste Entwürfe von eigenen Seminarplänen diskutieren. Im 2. Workshop, der am 19.3. stattfinden wird, stehen dann Planung und Konzeption einzelner Sitzungen im Zentrum.

2.4.09 und 5.5.09: Hochschuldidaktische Beratung

Die „Hochschuldidaktische Beratung für Lehrende“ wird aufgrund der durchweg positiven Resonanz auch im Sommersemester von Prof. Dr. Dietmar Rösler angeboten – und zwar am 2.4.09 und am 5.5.09.

15.5.09: Textarbeit in literaturwissenschaftlichen Proseminaren

Am 15.5.09 kehren Dr. Dorothee Birke und Dr. Stella Butter, gemeinsam mit Monika Sproll die GründerInnen der „AG Hochschuldidaktik Literaturwissenschaften“, an ihre ehemalige Wirkungsstätte zurück und bieten erstmals einen innovativen Workshop zum Thema „Teilnehmerorientierte Textarbeit in literaturwissenschaftlichen Proseminaren“ an. Die TeilnehmerInnen erwartet eine anwendungs- und praxisorientierte Einführung und Diskussion zu geeigneten Arbeitsformen und Arbeitsaufträgen im Umgang mit literarischen Texten.

18.6.09: Kompetenzorientiertes Prüfen

Zum ersten Mal wird im Rahmen des Teaching Centre Curriculums ein Kurs für den Kompetenzbereich „Leistungsbewertung und Evaluation“ angeboten. Prof. Dr. Karin Kleppin, Professorin am Seminar für Sprachlehrforschung der Ruhr-Universität Bochum und Wissenschaftliche Leiterin des Zentrums für Fremdsprachenausbildung (ZFA), leitet am 18.6.09 den Workshop „Kompetenzorientiertes Prüfen“.

3.7.09: Offene Lehr- und Lernformen

Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing wird nach dem erfolgreichen Workshop des letzten Semesters wieder einen spannenden Kurs zu „Offenen Lehr- und Lernformen – Innovative Lehransätze in den Kulturwissenschaften“ anbieten. Die Dozentin, Professorin für Schulpädagogik in Marburg, wird am 3.7.09 innovative Methoden für die Seminargestaltung vorstellen und anschließend mit den TeilnehmerInnen erproben.

DoktorandInnenringvorlesung: „Schlüsselthemen der Anglistik und Amerikanistik / Key Topics in English and American Studies“

Auch die DoktorandInnen-Ringvorlesungsreihe wird weiter fortgesetzt: mittwochs von 12-14 Uhr werden den StudentInnen des Fachbereichs 05 „Schlüsselthemen der Anglistik und Amerikanistik / Key Topics in English and American Studies“ von GCSC-DoktorandInnen vorgestellt.

Teaching Idea 002


von Stephan Freißmann: Responses

Stephan FreißmannIm Proseminar "American Postmodern Writing - Toni Morrison and Paul Auster" (SoSe 2008) war ein Teil der Prüfungsleistung das regelmäßige Verfassen von Responses. Dabei handelte es sich um kurze Texte von einer halben bis ganzen Seite, die jeweils im Anschluss an eine Seminarsitzung geschrieben und bis zu einem bestimmten Termin vor der nächsten Sitzung bei mir eingereicht werden sollten. In ihren Responses sollten die Studierenden individuell, eigenständig und ausdrücklich ohne eine von mir ausgegebene Themenstellung Ideen zu Aspekten der vorigen Sitzung entwickeln, die sie entweder besonders interessiert haben, zu denen sie mehr wissen wollten oder zu denen sie bereits über vernetzbares Wissen verfügen.

Ich habe die Texte mit Anmerkungen und einer kurzen Bewertung versehen und, wo nötig, sprachliche Schwächen korrigiert, bevor ich sie in der folgenden Sitzung zurückgegeben habe. Die Ziele dieser Evaluationsform sind, die TeilnehmerInnen zu einer regelmäßigen, kontinuierlichen und eigenständigen Auseinandersetzung mit dem Lernstoff zu animieren, die eigene wissenschaftliche Kreativität zu fördern und die TeilnehmerInnen zur Entwicklung eigener Interessenschwerpunkte zu bewegen. Durch das Verfassen von Responses gewöhnen sich die Studierenden an den Prozess des Texte Schreibens, der für geistes- und kulturwissenschaftliche Fächer, auch für die Notengebung, nach wie vor zentral ist. Dadurch, dass die Responses auf Englisch verfasst werden, bereiten sie die Studierenden auf das Abfassen eines größeren englischen Textes - die Seminararbeit am Ende der Lehrveranstaltung - vor. Nicht zuletzt erleichtern die Responses auch die eigenständige Themenfindung für die Seminararbeit, indem die TeilnehmerInnen schon während der Vorlesungszeit Interessenschwerpunkte bilden.

Die Vorteile der Responses liegen vor allem in ihrer Flexibilität: Man kann als Dozent die Responses benoten oder nicht, man kann den thematischen Rahmen mehr oder weniger eng vorgeben, die Anzahl der zu schreibenden Kurztexte ist variabel und es ist beispielsweise auch möglich, dass alle TeilnehmerInnen alle Responses lesen und ggf. kommentieren. So kann der/die SeminarleiterIn auch je nach Teilnehmerzahl den eigenen Korrekturaufwand dosieren. Darüber hinaus bekommt man schon während des Seminars eine Vorstellung vom Leistungsstand der Studierenden und kann gezielt auf etwaige Unklarheiten eingehen bzw. sich am Wissen der Studierenden orientieren. Zugleich bekommen die Studierenden vom Dozenten ein direktes Feedback auf ihre Ideen, welches ihnen gleichzeitig eine realistische Selbsteinschätzung und das Bewusstwerden von etwaigen sprachlichen oder in Bezug auf das zu vermittelnde Wissen inhaltliche Schwächen erlaubt, die sie dann gezielt beheben können. Schließlich dient die schriftliche Form der Responses auch der Ergebnissicherung. Mein Ziel ist es, die Studierenden von der bloßen Wissensrezeption in eine Position der Wissensproduktion zu bringen und selbst als Katalysator in diesem Prozess zu wirken.

Sie haben selbst eine tolle Idee, die Sie mit anderen Lehrenden teilen möchten?
Schicken Sie sie an uns unter Teaching.Centre@gcsc.uni-giessen.de .

Internetlinks/Literaturtipps:


Lehridee

LehrideeEine Internetseite, die Sie nicht nur über Themen rund um das Lehren und Lernen an der Hochschule informiert und aktuelle, hochschuldidaktisch relevante Bibliographien und Internetlinks zur Verfügung stellt, sondern auch eine umfangreiche Materialsammlung mit Feedback- und Evaluationsbögen, Tipps für Seminare, Lehrideen und Konzepte etc. anbietet, ist die Seite Lehridee, ein Kooperationsprojekt des Netzwerks hdw-nrw mit der Hochschulbibliothek der FH Bielefeld. Hier kommen Lehrneulinge genauso wie erfahrene Dozenten voll auf ihre Kosten.

Kontakt


Falls Sie Fragen zum Angebot des Teaching Centre haben, einen bestimmten Kurs bisher vermisst haben oder uns einfach Feedback jeglicher Art geben wollen, dann schreiben Sie eine Email an: Teaching.Centre@gcsc.uni-giessen.de.

Termine sowie aktuelle Informationen zum Teaching Centre finden Sie auch weiterhin auf unserer Homepage.

Impressum

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